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Distributor Ingram Micro stellt sich digital neu auf. Neben einer neuen Website und einem neuen Internet-Shop gibt es nun auch einen eigenen Facebook-Auftritt.

Dominik Schebach, 5.3.2018

Rundumbetreuung der unterschiedlichen Kommunikationskanäle

Ingram Micro: Digital alles neu

Ingram Micro stellt seine digitale Kommunikation zu den Kunden neu auf. Mit einer neuen Website, einem neuen Webshop und einem Relaunch des Facebook-Auftritts will der Distributor nicht nur Online-Bestellungen vereinfachen sondern auch sein Know-how in Sachen Cloud, Logisitk und Lifecycle Services vermitteln.

„Als ITK Experten sehen wir uns in der Rolle der Zukunftsweiser. Wir gehen nicht nur mit den Trends, sondern erkennen diese auch früh genug, um sie rasch für unsere Kunden umzusetzen und erlebbar zu machen. Ich freue mich daher über unseren neuen digitalen Auftritt“, erklärt Florian Wallner, Ingram Micro Vice President and Chief Country Executive ACH.

Mit intuitiver Bedienung und benutzerfreundlichen Features soll der neue Webshop den Kunden das Suchen und Bestellen von allen Produkten erleichtern. So bietet der Shop den Partnern die Möglichkeit direkt Endkundenangebote zu kalkulieren und über das System zu versenden. Außerdem werden alle Preise und Lagerstände in Realtime angezeigt. Zusätzlich können Kunden nach Promotiontiteln suchen und sie werden automatisch zu den zugehörigen Produkten geführt. Außerdem können Kunden den Shop ihren persönlichen Angeboten anpassen.

Content

Der neue Shop stellt alle Informationen über den ITK Spezialisten zur Verfügung und bietet darüber hinaus auch Content zu aktuellen Themen wie Cloud, Logistik und Lifecycle Services. In weiterer Folge soll die Website auch Plattform für aktuelle Themen aus der digitalen Welt sein. Auch mit dem Facebook Auftritt möchte Ingram Micro noch mehr in Interaktion mit den Kunden treten. Unter ´Ingram Micro GmbH´ werden News, IT-Themen und alles rund um das Unternehmen gepostet. „Wir möchten so noch mehr über unsere Kunden erfahren. Weiters bieten wir mehr Insight in das Unternehmen. Potentielle Bewerber sollen sehen, wer wir sind. Dies ist mit Plattformen wie Facebook, Xing und Kununu schnell und einfach möglich“, erklärt Wallner den Schritt in das soziale Medium. 

Dominik Schebach, 5.3.2018