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In Nürnberg wurden die neuesten Highlights aus dem Frühjahrs-Line up von Grundig den kritischen Augen österreichischer Fachhändler präsentiert.


Mit UHD-Technologie, High Dynamic Range, Multi Color Enrichment und die Grundig Micro und Local Dimming Engines 3-Wege-Stereo-Spund sowie edlem Aluminium-Design soll das neue Flaggschiff beim Kunden punkten.


Highlight im Audio-Bereich waren die neuen netzwerkfähigen Lautsprecher der FineArts-Serie.


Mit VUX demonstrierte Grundig WW ein neues Bedienkonzept mittels auf die Arbeitsfläche projezierter Anzeigen.


Höhepunkt des Abends war allerdings das Alexander Hermanns Palazzo.

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Dominik Schebach, 26.1.2016, Story-Link:1601009

Hausmesse trifft Spitzenevent

Mit elektrabregenz zu Grundig nach Nürnberg

Vergangene Woche hat Grundig zum Auftakt seiner Jahresstartmesse seine Strategie als Premium Home Electronics Anbieter vorgestellt. Das deutsche Tochterunternehmen des Acerlik-Konzerns  präsentierte sich dabei vor allem als Gesamtanbieter für UE, WW und Kleingeräte präsentieren. Die heimische Konzernschwester elektrabregenz, seit 1. Jänner 2016 auch für den Vertrieb von Grundig in Österreich verantwortlich, lud deswegen mehrere Händler nach Nürnberg zur Hausmesse sowie einen Event der besonderen Art ein.

Im Mittelpunkt der Präsentation stand das neue TV-Line-up mit dem Grundig weiter Boden gut machen will. Mit den neuen Produkten der Vision 7, Vision 8 und Vision 9-Reihe mit Full-HD bis Ultra HD will Grundig mit Diagonalen bis 65 Zoll stärker in die obere Mittelklasse bzw Highend-Segment vorstoßen.

High Dynamic Range, Multi Color Enrichment und die Grundig Micro und Local Dimming Engines sollen für beste Bildqualität sorgen. Ein 3-Wege-Stereo-Sound-System soll beim Flaggschiff Immensa Vision 9 absolut perfekten Klang sicherstellen.  Auf der Audio-Seite will Grundig mit vernetzten Lösungen punkten. Dazu waren in Nürnberg die  Grundig Multiroom Speakern als die Vorboten des flexibel erweiterbaren Network-Hi-Fi-System seiner FineArts-Serie zu sehen, das nicht nur mit einem perfekten Sound sondern auch mit seinem edlen Design überzeugen soll.

„Hier zeigen wir unser Line-up für das Frühjahr. Unsere Herausforderung wird es nun sein, diese Geräte auch in die Ausstellung der Händler zu bringen“, erklärte elektrabregenz-CMO Philipp Breitenecker in Nürnberg. „Deswegen wollten wir Meinungsbildnern aus dem Handel die Stärken von Grundig hier präsentieren und zeigen, dass wir ein europäischer Gesamtanbieter sind. Gleichzeitig konnten die Händler hier direkt mit Mitarbeitern der Entwicklungsabteilung sprechen und sehen, dass diese ihr Feedback ernst nehmen.“

Breitenecker sieht dies als eines der größten Assets der Marke Grundig gegenüber Anbietern aus Fernost. Daneben verspricht aber auch die neue Vertriebssituation handfeste Vorteile für den Fachhandel, wie auch elektrabrgenz-Vertriebsleiter Christian Schimkowitsch ergänzte: „Der größte Vorteil für die Partner ist die neue Kostenstruktur. Da wir nun die Grundig-Geräte direkt von unserer Konzernmutter und nicht mehr von über Deutschland beziehen, können wir unseren Partnern bessere Preise bieten.“

Lurf bleibe zwar der Vor-Ort-Distributor, die Steuerung des Vertriebs und die Kalkulation liege jetzt allerdings bei elektrabregenz. Auch die notwendigen internen Strukturen wurden bereits geschaffen, so hat elektrabregenz nun das Produktmanagement für Grundig in der Hand und auch eine Mitarbeiterin für den Innendienst aufgenommen. Neben den AD-Mitarbeitern von Lurf sollen auch die AD-Mitarbeiter von elektrabregenz den Handel für die Grundig-UE-Geräte ansprechen. Damit erhofft sich Schimkowitsch eine stärkere Präsenz vor allem bei den kleineren und mittleren Händlern: „Wir wissen, dass der Markt schwierig ist, aber wir sehen die Chance, dem einen oder anderen was wegzunehmen. Denke langfristig ist die Nummer drei nicht abwegig. An Deutschland sieht man, dass dies funktioniert. Dazu muss man allerdings die Marke forcieren und auch die Jugend erreichen. Wichtig ist, dass die Partner die Innovationen von Grundig mittragen. Denn Größe allein ist zu wenig. Gerade bei den großen Diagonalen muss man auch die gesamte Technologie vom Bild bis zum User Interface im Griff haben - und natürlich muss der Preis passen.“

Palazzo

Nürnberg war allerdings nicht nur wegen der Jahresauftaktmesse von Grundig eine Reise wert. Die Marke lud auch die Händler zu einem unvergesslichen Abend in Alexander Hermanns Palazzo ein.

„Unser Grundig Jahresbeginn ist diesmal etwas Besonderes. So eine Veranstaltung machen wir nicht immer. Aber wir wollen Danke sagen, an unsere Handelspartner. Sie haben mitgeholfen, Grundig wieder groß zu machen“, begrüßte GF-Vertrieb Horst Nikolaus die rund 400 FH-Gäste aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Frankreich zu einem Abend voller Gaumenfreuden und preisgekrönter Akrobatik.

Dominik Schebach, 26.1.2016, Story-Link:1601009