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BSH-Chef Michael Mehnert freut sich schon auf den neuen Schauraum.

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Dominik Schebach, 18.2.2015

Ausweichquartier in der Gudrunstraße

BSH: Ab 9. März wird der Schauraum umgebaut

Im vergangenen Jahr wurde es bereits angekündigt. Jetzt geht es an das Eingemachte. Nachdem die Fassade des BSH-Gebäudes in der Quellenstraße schon im neuen Glanz erstrahlt, wird ab 9. März der Schauraum des Hausgeräte-Unternehmens umgebaut. Während des Innenumbaus bezieht das Beratungszentrum für die Marken Bosch, Siemens und Neff ein vorübergehendes Ersatzquartier. Die Wiedereröffnung des Beratungszentrums ist für Herbst 2015 geplant.

Fast zehn Jahre sind seit dem letzten Umbau des BSH-Schauraums vergangen – nun erhält das Beratungszentrum nicht nur einen frischen Anstrich, sondern wird komplett neu gestaltet. Eingangsbereich, Fassade und Parkdecks wurden bereits erneuert, Anfang März geht es dann mit dem Innenausbau weiter. Das Beratungszentrum für Bosch, Siemens und Neff schließt daher am 9. März seine Pforten in der Quellenstraße und findet ab 2. April in der Gudrunstraße vorübergehend eine neue Heimat. Genaue Informationen zum Ausweichquartier finden sich auf den Webseiten der Marken zum Download.

Der Standort des Kundendienstservice-Shops verbleibt dagegen auch während der Umbauzeit in der Quellenstraße. Die Umbauarbeiten werden laut BSH keinerlei Auswirkungen auf den Betrieb des Shops haben. Dieser steht für den Ersatzteilbezug und die Reparaturannahme weiterhin während der gewohnten Öffnungszeiten in der Quellenstraße zur Verfügung.

„Durch diesen Umbau werden wir einerseits eine deutliche Vergrößerung des Schauraums erreichen – insgesamt wird die Fläche mehr als verdoppelt. Andererseits gibt uns das jetzt auch die perfekte Gelegenheit, unsere Marken Bosch, Siemens, Neff und Gaggenau entsprechend ihrer Philosophien innerhalb von differenzieren Markenwelten in Szene zu setzen.“, erklärte Michael Mehnert, Geschäftsführer BSH Österreich.

Geplant ist ein Inselkonzept mit getrennten Markenwelten, um die neuesten Geräte zu präsentieren. Bei dem übergeordneten Raumkonzept wurde auf eine moderne, offene und helle Architektur gesetzt: „Wir möchten unsere Besucher so zum Verweilen einladen und eine außergewöhnliche Atmosphäre für Veranstaltungen rund um das Thema Küche und Kochen bieten“, gibt Michael Mehnert einen ersten Einblick in die Neuerungen.

Dominik Schebach, 18.2.2015