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Österreichs Insiderblatt für die Elektrobranche | Dienstag, 27. September 2016
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Mit dem Messeauftritt auf der Futura machte EP:Chef Friedrich Sobol der Kooperations-Devise alle Ehre.


Ein Tool, unendliche Möglichkeiten – mit dem Virtual Shelf hat EP: gezeigt, wie moderne POS-Gestaltung auszusehen hat.


Mit der „EP: und läuft"-App sowie der „EP:Energie Effizienz"-App stehen den Fachhändlern zwei praktische Verkaufshilfen zur Verfügung.

Zu diesem Artikel gibt es folgende weiteren Informationen:

> Video


Wolfgang Schalko, 28.9.2011, Story-Link:1191004

UPDATE: ElectronicPartner präsentiert coole Verkaufs-Tools für einen heißen Herbst

Zukunftsmusik in der Mozartstadt

Dass sich die (Geschäfts-)Welt durch Dinge wie Internet, Mobilität oder Social Media verändert, war auch schon vor der Futura längst kein Geheimnis mehr. Wie ein zukunftsorientierter Fachhändler diesen Entwicklungen begegnen, ja diese sogar zu seinem Vorteil nutzen kann, demonstrierte EP: den Mitgliedern diesmal am Messestand.

Die Futura war die Bühne für eine ganze Reihe von Premieren, die den Mitgliedern von ElectronicPartner den Verkaufsalltag in Zukunft erleichtern sollen – und definitiv auch werden.
Für besonders großes Interesse sorgte „Virtual Shelf", das virtuelle Regal zur beinahe grenzenlosen Erweiterung der Verkaufsfläche im Geschäft. Auf dem großflächigen Touch-Display lassen sich Produkte unterschiedlichster Kategorien in allen Facetten präsentieren und gleich direkt vergleichen. Von der räumlichen Darstellung über sämtliche technischen Details oder Kundenbewertungen bis hin zum passenden Zubehör zeigt das Display einfach alles – womit das Virtual Shelf zur Unterstützung im Verkaufsgespräch ebenso dienen kann wie als eigenständiges Verkaufsinstrument, an dem sich der Kunde nach Lust und Laune austoben kann. In bewährter Manier werden die Inhalte in der EP:Zentrale aufbereitet und zur Verfügung gestellt. Die Mitgliedsbetriebe müssen sich allerdings noch ein wenig gedulden, bis sie auf das Virtual Shelf zugreifen können: „Das Feedback auf der Futura war äußerst positiv. Nun heißt es, die Anregungen zu implementieren und die Funktionen zu perfektionieren – die Umsatzungsphase ist damit eingeläutet und wir werden Vollgas geben, bis zu den Frühjahrsordertagen 2012 den nächsten Step präsentieren zu können", erklärt EP:Chef Friedrich Sobol.

App-gehoben

Dem Trend der Zeit folgend stellte EP: auch seine beiden neuen Apps vor. Die App „EP: und läuft" bringt dabei nicht nur die aktuelle Werbung und ein Verzeichnis der EP:Händler auf iPhone, iPad und Android-Geräte, sondern auch einen Einrichtungsberater, der – Stichwort „Augmented Reality" – dem Kunden ermöglicht, sich verschiedene Produkte und Modelle lebensecht in den eigenen vier Wänden anzusehen.Mit der „EP:Energie Effizienz"-App präsentierte die Kooperation eine äußerst nützliche Hilfe für das Verkaufsgespräch: Hier kann der Händler zunächst aus dem Lieferantenpool genau jene Marken und Geräte auswählen, die er im Geschäft führt, anschließend die relevanten Daten aus seiner Region (zB Strom- und Wasserkosten) hinterlegen und auf dieser Basis zum Produktvergleich schreiten. Dieser liefert dann – unter Berücksichtigung spezifischer Aspekte wie durchschnittliche Waschgänge pro Woche, tägliche Fernsehnutzungsdauer, etc.  – auf den Cent genaue Ergebnisse, wieviel sich ein Kunde mit einem bestimmten Gerät erspart. Die Umsetzung dieser Verkaufshilfe erfolgt ebenfalls für Apple- und Android-Geräte und soll wie auch die „EP: und läuft"-App bis spätestens Ende Oktober gelauncht werden.

Und obwohl den Standbesuchern ein solch umfangreiches Innovationspaket geboten werden konnte, ging dem EP: Chef trotzdem etwas ab: „Es fehlt der Sonntag", resümmiert ein mit der Futura sonst recht zufriedener Friedrich Sobol. „12% unserer Mitglieder waren nicht vor Ort – genau jenen kleinen Betriebe, die das auch im Vorfeld schon angekündigt hatten."

Das Video zum Futura-Auftritt von EP: gibt's parallel auch auf Youtube!

Wolfgang Schalko, 28.9.2011, Story-Link:1191004