E&W 07-08/2010
 
„Machen Sie alle mit, das ist für uns alle eine tolle Sache", freut sich BSH-Chef Pascal Javet über die Vermarktungsinitiative.
Bettina Paur 14.7.2010
BSH startet selektive Vermarktung der Premiumgeräte
„Es geht darum, bei hochwertigen und innovativen Produkten der BSH, die erklärungsbedürftig sind, eine qualitativ hochwertige Vermarktung zu garantieren", erklärt BSH-Chef Pascal Javet im Gespräch mit E&W. Deswegen werden bei ausgewählten Premiumgeräten Verträge für die Fachhändler aufgesetzt, von denen beide Seiten profitieren.

Ein Minimum an Aussstellungsprodukten, ein Minimum an Geräten der betreffenden Marke, das entsprechende Personal und Service sowie eine ansprechende Präsentation im Verkaufsraum sind die wesentlichen Kriterien, die der Händler zu erfüllen hat, um Partner der selektiven Vermarktung zu sein.

„Es geht nicht darum, jemanden auszuschließen", betont der BSH-Chef, „sondern darum, die BSH gemeinsam noch besser zu vermarkten." - Und er schätzt, dass sich auch fast alle derzeitigen Handelspartner "qualifizieren" werden. Für dieses "360 Grad Premium"-Paket erwirbt der Handelspartner dann auch Vorteile, die die anderen nicht haben. So werden besonders hochwertige POS- und Verkaufsmaterialien sowie besondere Schulungen geboten. Und vor allem: Die Premiumgeräte, zu denen unter anderem der Vollautomat EQ7, der beutellose Staubsauger Roxx'x, die gesamte Range von Gaggenau und natürlich besonders beratungsintensive Einbaugeräte zählen, werden nur an die Vertragspartner geliefert, um die optimale Betreuung zu garantieren.

Auch alle Neuheiten, die zur IFA (bzw. Futura) vorgestellt werden, sind bereits Teil des Programms.

Das Programm wird bis Ende des Jahres in der gesamten EU durchgeführt, in Ländern wie beispielsweise der Schweiz bis Ende nächsten Jahres.

Machen Sie alle mit, es ist für uns alle eine tolle Sache", ist Javet überzeugt und ist gewillt, diese einmalige Europaoffensive so schnell als möglich in die Tat umzusetzen. So ist der Außendienst seit Anfang dieser Woche unterwegs, um die Händler detailliert zu informieren.

Wichtig ist, auch jene Fachhändler, die nicht bei der selektiven Vermarktung mitmachen, können natürlich nach wie vor Geräte der BSH vertreiben - nur eben nicht die Premiumgeräte und sie erhalten auch nicht die anderen Vorteile.

Für jeden der vier Vertriebskanäle wurde übrigens ein eigener Vertrag kreiert, um sich an die jeweiligen Gegebenheiten am POS auch anzupassen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bsh-group.at