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Österreichs Insiderblatt für die Elektrobranche | Samstag, 18. November 2017
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Bei der HeimkinoWelt kann man auf ein erfolgreiches vergangenes und auch ein gut laufendes aktuelles Geschäftsjahr blicken.

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Wolfgang Schalko, 4.8.2016

Konzept bleibt auch im GJ 2015 erfolgreich

HeimkinoWelt legt weiter zu

Im heurigen Frühjahr erläuterte das HeimkinoWelt Geschäftsführer-Duo Thomas Chuchlik und Roland Scholz in aller Ausführlichkeit, wie sich auch in der leidgeprüften Unterhaltungselektronik-Sparte Geld verdienen lässt (siehe dazu Coverstory E&W 3/2016). Dass hinter der Devise „Vollgas – es geht!” nicht nur leere Worte stecken, beweist der jüngste Jahresabschluss des Unternehmens – dieser weist ein Plus von satten 25% aus.

Das Konzept der HeimkinoWelt, den Kunden aus einer enorm breiten Produktpalette wählen zu lassen und diese auf Wunsch durch entsprechende Service- und Beratungsleistungen zu hochwertigen, individuellen Lösungen zu kombinieren, greift. Zweistellige Umsatzzuwächse sind für das in der Lemböckgasse im 23. Wiener Gemeindebezirk ansässige AV- und Home Entertainment-Paradeunternehmen seit Jahren nichts Außergewöhnliches: Nachdem man bereits von 2013 auf 2014 ein Umsatzplus von knapp 20% zu verzeichnen hatte, konnte der Umsatz von 2014 auf 2015 erneut um 25% gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Und der Trend hält an, wie Thomas Chuchlik, der zusammen mit Roland Scholz das Geschäftsführungs-Duo der HeimkinoWelt bildet, bestätigt: „Die aktuelle Geschäftsentwicklung für das Jahr 2016 zeigt bis jetzt ein ähnliches Ergebnis – es lässt sich wieder ein zumindest zweistelliges Umsatzplus erwarten. Gleichzeitig ist es uns – trotz parallel getätigter hoher Investitionen im IT-Bereich, um für die künftigen E-Commerce Anforderungen noch besser gerüstet zu sein – gelungen, den Gewinn auch im direkten Branchenvergleich sehr hoch zu halten."

Der Nettoumsatz der HeimkinoWelt beläuft sich mittlerweile auf knapp fünf Millionen Euro, der reine Onlineanteil liegt derzeit bei rund 30% vom Gesamtumsatz – „Wobei hier eine effektive Trennung wegen der Vermischung jedoch schwierig ist", merkt Chuchlik an. Nicht zuletzt dank der intensiven Bemühungen und der weiteren Expansionen in diesem Bereich entwickle sich der Onlineanteil „sehr gut", zeigt sich der GF zufrieden. Allerdings müsse man hier stets am Drücker bleiben, um den laufenden und sich sehr schnell ändernden Anforderungen gerecht werden zu können.
Das Ende der Fahnenstange sieht Chuchlik noch nicht erreicht: „Wir wollen die Marktposition unseres Unternehmens in Zukunft weiter ausbauen. Dafür sind wir auch auf der Suche nach kompetenten Kooperationspartnern aus unserer Branche."

Wolfgang Schalko, 4.8.2016
        





Beobachter | 6. 8. 2016, 08:31 Uhr
HIRSCHMAX | 5. 8. 2016, 13:19 Uhr
Majdic Hannes | 5. 8. 2016, 10:55 Uhr