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Österreichs Insiderblatt für die Elektrobranche | Dienstag, 21. November 2017
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Für Präsident Hans Kronberger kommt der Ausstieg aus dem Bundesverband Photovoltaic einer „Selbstkastration der Innung” gleich. (©W.Schalko)


Die Entwicklung der Photovoltaik in Österreich – den Wendepunkt markiert der Führungswechsel des PVA im Zuge der Kampfabstimmung 2008. (©PV Austria)

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Wolfgang Schalko, 23.6.2017, Story-Link:1706008

Nach dem Austritt: Verhärtete Fronten zwischen PV Austria und der Elektroinnung

Kronberger: „Innung ist aus dem Rennen”

Im April hat die Elektrotechnik-Bundesinnung beschlossen, den Bundesverband Photovoltaic Austria zu verlassen (samt den Landesinnungen). Für PVA-Präsident Hans Kronberger ist und bleibt die Entscheidung vor allem eines: unverständlich. Warum, legt er im exklusiven E&W-Interview – der Coverstory der soeben erschienenen Ausgabe 6/2017 – ausführlich dar. Im Folgenden ein Abriss der Ereignisse, weitere Ausführungen Kronbergers sowie die Argumentation der „Gegenseite”.

Was die Bundesinnung als Frage, ob „Scheidung noch eine Trennung auf Zeit?" formulierte, ist aus Sicht von Hans Kronberger, Präsident des Bundesverband Photovoltaic Austria, schlichtweg eine „Selbstkastration der Innung". Gemeint ist der Austritt der Bundesinnung aus der Interessensvertretung der PV-Branche, der zunächst – praktisch aus heiterem Himmel – über das offizielle Innungs-Medium „i-Magazin" angekündigt worden war und kurz darauf tatsächlich beschlossen wurde.

Den Ausstieg aus dem PVA kommentiert Kronberger trocken: „Damit ist die Innung ist aus dem Rennen. Im Prinzip bleiben wir als einzige Vertreter jener Elektrotechniker, die PV installieren, übrig", und ergänzt, dass die Tür vonseiten des PVA aber nicht wirklich zu sei. Schließlich sei es nie zu einer Zerrüttung gekommen.

Chronologie der Ereignisse

Zunächst hatten bei der Bundesinnungs-Ausschuss-Sitzung (BIAS) Ende März in Wien der scheidende Bundesinnungsmeister Joe Witke und sein angehender Nachfolger Gerald Prinz Kritik daran geübt, dass der PVA immer öfter Alleingänge gehe, die immer seltener im Vorfeld abgestimmt seien. „Wir haben einen Antrag über eine Neuordnung der PVA eingebracht, der in der nächsten Vorstandssitzung behandelt wird – sollte er abgelehnt werden, ziehen wir in Betracht, aus der PVA auszusteigen", wurden Witke und Prinz – die „einhellige Meinung aller Landesinnungsmeister" vertretend – im i-Magazin 4/2017 unter dem Titel „Stellen der PVA die Rute ins Fenster" zitiert (siehe beigefügte PDF-Dateien BIAS-Bericht „Stellen_der_PVA_die_Rute–ins_Fenster" Seite 1+2)

Darauf reagierte der PVA-Vorstand mit folgender Mitteilung:
In einem aktuellen Artikel im i-Magazin (dem offiziellen Organ der Bundesinnung der Elektro-, Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechniker) wird in einem Bericht über die BIAS von Ende März unter dem Titel „Stellen der PVA die Rute ins Fenster" eine Darstellung getroffen, die nicht unwidersprochen bleiben kann.
Der PVA lehnt die Drohgebärde der Innung entschieden ab und stellt fest: Eventuelle Meinungsunterschiede wurden bisher argumentativ ausgetragen, Drohungen sind eher ein Zeichen von Mangel an Argumenten. Der Grund für die „Rute ins Fenster stellen" sei, „die PVA geht aus Sicht der Bundesinnung immer öfter Alleingänge, die immer seltener im Vorfeld abgestimmt" seien. Diese Behauptung ist nachweislich unrichtig. Es haben in Vorbereitung zur Novellierung des Ökostromgesetzes, und somit eine Verbesserung der Gesetzeslage für die Photovoltaik, drei wichtige Gesprächsrunden stattgefunden. Eine mit dem Wirtschaftsministerium, eine mit der E-Control und eine mit der OeMAG. Zu allen drei Veranstaltungen (siehe Klausur und anschließendes Protokoll sowie E-Mail vom 15. Juni 2016) liegt eine schriftliche Einladung zur Teilnahme an den Bundesinnungsmeister, auch in seiner Funktion als Vizepräsident des PVA, vor. Sämtliche Verhandlungspositionen wurden in den Vorstandssitzungen abgestimmt, die entsprechenden Protokolle gingen selbstverständlich an alle Vorstandsmitglieder. Von einem Alleingang kann daher keine Rede sein.
Widersprochen werden muss auch der Meinung, dass die Innung zuständig für die „Neuordnung der PVA" sei. Der PVA ist kein untergeordnetes Organ der Innung sondern steht in der Verantwortung all seiner Mitglieder. Entsprechend hat der Vorstand des PVA in einer spontan einberufenen Sitzung während der erfolgreichen Frühjahrsauftakt-Veranstaltung am 20. März 2017 in der WKÖ mit den Bundesinnungsmeistern (damals aktuellen und zukünftigen) eine ausführliche Begründung für einen zweiten Vorstandssitz für die Innung erbeten, mit der man gegenüber den anderen Mitgliedern des PVA auftreten könne. Eine rein paritätische Besetzung des Vorstandes nach Muster der Kammern und Sozialpartner könnte zu einer Ausweitung des Vorstandes bis zur Handlungsunfähigkeit führen. Dieser Vorschlag des neuen Bundesinnungsmeisters wurde von den anwesenden Vorständen sowohl in der Form als auch im Inhalt abgelehnt. Man verblieb nach dem Gespräch, dass das Anliegen der Innung wie gehabt in einer Diskussion auf Augenhöhe fortgesetzt werden soll. Diese Position des Vorstandes des PVA wurde zusätzlich in einem Schreiben vom 7. April an die Landesinnungsmeister dargelegt.
Trotz der medialen Drohgebärde der Innung, die nicht gerade kommunikationsfördernd ist, ist der PVA weiterhin offen für konstruktive Gespräche.

In der darauffolgenden Ausgabe 5/2017 des i-Magazins wurde in der Innungskolumne (Titel: „Scheidung oder Trennund auf Zeit?") verlautbart, dass vor deren Generalversammlung im April die Bundesinnung und alle Landesinnungen geschlossen aus dem PVA ausgetreten waren – als „logische Schlusskonsequenz einer langjährigen Entwicklung". In Bezug auf den eingebrachten Lösungsvorschlag, den Vorstand mit paritätischer Aufteilung umzugruppieren (2x Innungsmitglieder, 2x echte Netzbetreiber, 2x Industrie und ein Vorsitz), sei die Vertretung des PVA immer unwilliger geworden, je länger die Gespräche andauerten. Der am Ende in der Funktionskette liegende Errichter, der Elektrotechniker, sei nur mehr Innungsangelegenheit gewesen – was schlussendlich dazu führte, dass man „leider nicht mehr meinungskompatibel" gewesen sei. Dennoch sei die Türe „nicht zugeschlagen sondern nur angelehnt, damit ein gewünschter Besuch jederzeit möglich bleibt" (siehe beigefügte PDF-Datei Innungskolumne „Scheidung_oder_Trennung_auf_Zeit").

Der veröffentlichten Darstellung kann Kronberger zwar punktuell zustimmen, entgegnet jedoch entschieden: „Es ist nicht richtig, dass die Innung 'nur' einen zweiten Sitz im Vorstand haben wollte. Die offizielle Argumentation lautet ja, der PV-Verband sei zu industrielastig und das Gewerbe komme zu kurz – was ich überhaupt nicht verstehen kann, denn wir bemühen uns massiv ums Gewerbe. Die Forderung war eine andere, nämlich dass eine bestimmte Person – die ich hier aber grundsätzlich nicht nennen will – in den Vorstand hätte kommen sollen. Und das hat der aktive, bestehende Vorstand einstimmig abgelehnt. Man wollte sich den Verband näher an die Brust nehmen, verbunden mit dem Angebot, wir könnten dann auch an den Geschäften mitnaschen – das wurde wörtlich so gesagt. Allerdings wollten wir das nicht, während wir einen zweiten Landesinnungsmeister im Vorstand jederzeit akzeptiert hätten. So gesehen ist die Tür auch von unserer Seite noch offen und nur angelehnt."

Die momentane Situation – ein Déjà Vu

Völlig neu sind die derzeitigen (getrennten) Verhältnisse jedoch nicht: Bereits 2008 wurde das Regime der Bundesinnung (auf deren Wiener Innung mit einem vor ca. 25 Jahren gegründeten eigenen Ausschuss für erneuerbare Energie die PVA Vorläufer-Organisation zurückgeht) in einer Kampfabstimmung abgelöst und ein neuer Vorstand unter der Führung von Hans Kronberger installiert.

Dieser erinnert sich, dass damals eine „irrsinnige Aufbruchsstimmung" geherrscht habe – nur die Innung habe zunächst geschmollt. Nach wenigen Monaten konnte mit dieser jedoch eine Einigung erzielt werden und auch die PVA-Vorstände habe er, Kronberger, vom gemeinsamen Weg überzeugen können. Die Innung wieder ins Boot zu holen und Witke zum Vizepräsident zu machen, sei dann – entgegen mancher Befürchtung – auch alles andere als schlimm gewesen: „Denn der Joe Witke ist ja eigentlich ein richtig geselliger Typ, und somit hat sich alles relativ schnell wieder eingelebt." Außerdem habe aufgrund des Erfolges, wie etwa die Beseitigung der Co-Finanzierung der Bundesländer bei der PV-Förderung gleich in der ersten darauffolgenden Novelle, „jeder dabei sein wollen”.

Obwohl der Bruch zwischen Innung und PVA in dieser Form nicht vorzusehen gewesen sei, so habe es – gerade in der jüngeren Vergangenheit – doch die eine oder andere Ungereimtheit gegeben.
Als Beispiel nennt Kronberger die Veranstaltungensreihen und Events: „Wir haben schon vor längerer Zeit die PV-Praktikertage eingeführt, die e-Marke hat's irgendwann nachgemacht – ich weiß nicht warum, aber bei uns hat diese Veranstaltungsreihe ganz einfach funktioniert. Oder unsere – mittlerweile sieben – Speichertagungen, die wir aufgrund der rasanten Entwicklung in diesem Bereich jedes Jahr abhalten. Da wurde uns als 'Höhepunkt' im September 2015 kurzfristig ein Speicherkongress der e-Marke zwei Wochen vor unserem Event vor die Nase gesetzt, obwohl unser Termin schon lange bekannt war."

Entgegen dem zuletzt vorgebrachten Vorwurf der Innung, ihr wären vom PVA laufend Informationen vorenthalten worden, sei es in diesem konkreten Fall der PVA gewesen, den man nicht informiert habe – „So wie uns die Innung grundsätzlich nicht in ihre Aktivitäten eingebunden hat", kritisiert Kronberger. „Am Anfang hat es schon eine gewisse Arbeitsteilung gegeben, etwa als es darum ging, den massiven PV-Gegner Reinhold Mitterlehner von der Photovoltaik zu überzeugen. Aber die Innung hat das zunehmend so gesehen, dass wir ihnen zuarbeiten und 'unsere' Dinge mit ihnen teilen sollten, umgekehrt jedoch nicht."

Aktuelles zur PV und Energie(-politik)

Die Betrachtung der aktuelle Situation – Stichwort Ökostromnovelle – sorgt bei Kronberger trotz der kürzlich gestarteten Petition (E&W Online berichtete) und seines unerschütterlichen Glaubens an die Photovoltaik für einige Sorgenfalten. Denn durch den Stillstand in der Regierungsarbeit sei dieses „wichtige Signal, dass es in die richtige Richtung geht" gefährdet. Dabei würde es zur Erreichung der Ausbauziele bei der Erneuerbaren – für die Photovoltaik wird ein Szenario von mind. 8-10 GWp bis 2030 skizziert – ein Vielfaches der momentanen Ausbauleistung von rund 160 MWp PV-Leistung pro Jahr benötigen: „Sonst macht sich die Politik ja lächerlich. Und wenn man durch die kleine Ökostromnovelle die vorhandenen bzw bereits beschlossenen Mittel gezielt einsetzen könnte, wäre der nächste Schritt, dass man die ohnehin stetig sinkende Tarifförderung abändert auf ein System der Investförderung – und damit das Ausbauvolumen schlagartig verdoppelt bis verdreifacht", erläutert Kronberger, der auch eine gangbare Lösung parat hat: „Wer einspeist, bekommt dafür den ohnehin sehr niedrigen Marktpreis und zur Errichtung gibts pro kWp einen Sockelbetrag, so wie zT ja schon jetzt bei der OEMAG-Förderung. Über diesen Sockelbetrag ließe sich der gesamte PV-Ausbau exakt steuern, indem man zB drei Mal pro Jahr das Förderbudget zu je einem Drittel vergibt. Rechnet man das aktuelle Förderbudget  von 8 Mio Euro (Fördersatz 7,91 cent pro kWh) auf 13 Jahre auf, würden da 120 Mio Euro zusammenkommen – was sich bei bei dem derzeit niedrigen Zinsniveau sogar lukrativ fremd aufnehmen ließe – und dann könnte man beim ersten Förderstart einen gewissen Investtarif vorstellen: Gibts einen Riesenansturm, senkt man ihn bei der nächsten Runde, wird er nicht abgeholt, hebt man ihn wieder an und schüttet die Summe bei der nächsten Runde zusätzlich aus – so ließe sich das Budget optimal nutzen. Das sind Dinge, wo man noch viel, viel Intelligenzspielraum hätte, um die Fördersummen optimal auszunutzen."

Ein Aspekt, mit dem Kronberger die Photovoltik seit Jahren konfrontiert sieht, ist jener der (Nicht-)Wirtschaftlichkeit: Bei PV-Anlagen und mehr noch bei E-Mobiltät sowie Stromspeichern lautet das „beliebteste" Gegenargument, dass sich deren Einsatz schlichtweg (noch) nicht rechnen würde. „Nichts hält sich hartnäckiger als ein Vorurteil", weiß Kronberger aus Erfahrung zu berichten, „dabei hat zwischen 2008 und 2015 die Photovoltaik bei der komplett installierten Anlage eine Preisdegression von 68% erfahren. Wenn man es wirklich durchrechnet, war die PV noch nie so günstig wie jetzt – trotz der mittlerweile relativ mageren Förderung.
Ist man unm einen gewissen Eigenverbrauch bemüht, der sich mit 7 bis 9 cent über die Lebenszeit einer Anlage errechnet, und stellt diesem Kosten von 20 cent für den Zukauf von Strom gegenüber, lässt sich die Amortisationszeit selbst regulieren – und durchaus auf 5-7 Jahre herunterbringen. Danach konsumiert man 10-20 Jahre kostenlosen Strom, und damit ist auch die PV-Anlage nicht mehr teuer." Etwas anders sei die Sache beim Thema Energiespeicherung gelagert: „Auch beim Speicher erleben wir eine Preisdegression, allerdings herrscht hier eine andere Mentalität: Wer heute einen Speicher haben will, für den ist der Preis sekundär. Mit steigendem Ausbauvolumen rechnen wir aber natürlich mit einer massiven Preisdegression und thematisieren diesen Punkt auch immer bei unseren Veranstaltungen", so Kronberger, der in diesem Zusammenhang auch auf die kurz vor der Fertigstellung stehende Speicherbroschüre „Future Loading" verweist. Diese wird kostenlos zur Verfügung stehen und allen Interessierten anhand unterschiedlichster Best Practice Beispiele zeigen, welche Ideen und Projekte schon umgesetzt wurden, um den Sonnenstrom selbst zu nutzen.

Außer Zweifel steht für Kronberger, dass dem Speicher die Zukunft gehört. „Wir haben dieser Tatsache insofern Rechnung getragen, indem wir die Speicherer in den Verband und auch zwei Speicher-Vertreter in den Vorstand aufgenommen haben. Und wir halten es für immens wichtig, dass das Elektrotechnik-Gewerbe über hochqualifizierte Leute verfügt – dies nicht nur in der Anlagenerreichtung sondern auch in der aufkeimenden Speicherung. Der PVA ist streng bemüht, die Speicherausbildung produktneutral durchzuführen und hat sich mit dem TÜV als unabhängige Instanz bei der Ausbildung zusammengetan. Entsprechend gibt es auch qualifizierte und personalisierte Zertifikate, die dem Kunden sichere Anlagen garantieren." Dafür betreibe der PVA seine top ausgerüsteten Schulungsstätten (TÜV Akademie Wien, HTL Bulme Graz, HTL Waidhofen an der Ybbs, und HTL Hollabrunn). „Dem Endverbraucher wird dadurch fundiertes Wissen garantiert. Diesem soll nicht ein Produkt aufgeschwatzt, sondern die optimale Lösung angeboten werden. Ein zentraler Aspekt besteht somit auch darin, die Elektrotechniker so auszubilden, dass sie – egal ob bei PV-Anlage, Stromspeicher o.Ä. – immer vorrechnen können, was das Ganze wirklich kostet und was es bringt."

Denn bis zu einem gewissen Grad versteht sich der PVA hier auch als objektive Informationsplattform für Endkunden und stellt über die PV Austria Webseite eine Google Maps-Suchfunktion zur Verfügung, über die im gewünschten Radius die benötigten Fachbetriebe gesucht werden können. „Der Konsument tippt seine Suchanfrage ein und als Ergebnis leuchten alle entsprechend Qualifizierten – mit nachweislichen Kompetenzen, Referenzobjekten, etc. – auf. So versuchen wir, die passenden Informationen bereit zu stellen – denn es gibt nichts Schlimmeres als enttäuschte Kunden, während hingegen begeisterte Kunden die echten Transporteure der Energiewende und der PV-Technik sind."

Wie's weitergeht

Nachdem sich zwar beide Seiten grundsätzlich gesprächsbereit zeigen, aber momentan auf ihren jeweiligen Standpunkten beharren, herrscht zwischen Innung und PVA also eine Pattstellung. Medial ist als nächstes jedenfalls die Innung am Zug: In der E&W Sommerausgabe 7-8/2017 gibt es ein ausführliches Interview mit der alten und neuen Innungsspitze Joe Witke und Gerald Prinz, die – neben etlichen anderen elektrotechnischen Themen – auch erläutern, wie sie das Thema Photovoltaik und die Vertretung der Interessen der Elektrotechniker in Zukunft anlegen wollen.

 

Wolfgang Schalko, 23.6.2017, Story-Link:1706008