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Österreichs Insiderblatt für die Elektrobranche | Dienstag, 22. Januar 2019
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Am 24. November ist es wieder soweit: Der Black-Friday-Sale geht über die Bühne.



Die Veranstalter bzw. Anbieter von Blackfridaysale.at sagen: „Beim bereits zum fünften Mal stattfindenden Black Friday in Österreich gibt es eine Top-Branche: Den Elektrohandel.“ (Bilder: Blackfriday-Sale.at)


Stefanie Bruckbauer, 12.10.2017

Starke Umsatzsteigerungen erwartet

Elektrohandel ist Top-Branche beim Black Friday-Sale

Am letzten Freitag im November, also am 24.11.2017, ist es wieder soweit, die Verkaufsveranstaltung „Black Friday“ geht wieder über die Bühne. Die Veranstalter rechnen auch in diesem Jahr am Aktionstag mit einer starken Umsatzsteigerung vor allem bei Elektronikprodukten.

Blackfridaysale.at beschreibt sich als der führende Plattformanbieter der beliebten Verkaufsveranstaltung „Black Friday“ in Österreich. Der Veranstalter rechnet auch in diesem Jahr am Aktionstag mit einer starken Umsatzsteigerung bei Elektronikprodukten. Rund 40% der Konsumenten hätten sich 2016 für Produkte aus der Elektronikbranche interessiert. Aufgrund deutlicher Preisreduktionen waren Smartphones, Notebooks, Spielekonsolen und TV-Geräte dabei besonders gefragt.

Konrad Kreid, der Veranstalter bzw. Anbieter von Blackfridaysale.at, sagt: „Beim bereits zum fünften Mal stattfindenden Black Friday in Österreich gibt es eine Top-Branche: Den Elektrohandel. Diese Branche hat mit Abstand die meiste Aufmerksamkeit in den letzten Jahren erfahren. Und wir rechnen auch in diesem Jahr mit deutlichen Zuwachsraten um die 50% bei Kaufinteressenten. So sollten rund 10 Millionen kaufwillige Shopper auf unseren Seiten nach geeigneten Schnäppchen suchen.“

E-Commerce-Umsätze steigen

Der Umsatz der Top Onlineshops in Österreich beträgt mittlerweile deutlich über zwei Milliarden Euro pro Jahr und wird auch 2017 weiter steigen. „Ein großer Teil davon wird am Black Friday Wochenende erwirtschaftet”, so Kreid selbstbewusst. „Wir liegen hier im internationalen Trend. Unser Nachbar Deutschland erzielt bei E-Commerce-Umsätzen am Black Friday-Wochenende über einer Milliarde Euro Umsatz. Insbesondere die große Anzahl an Medienberichten rund um Black Friday gepaart mit attraktiven Angeboten lassen immer mehr Konsumenten ihren Weihnachtseinkauf bereits Ende November starten. Durch den verlängerten Shoppingzeitraum profitieren jene Händler, die beim Black Friday Wochenende mit dabei sind”, erklärt Kreid.

Die Top 5 Elektronik-Highlights

Laut Kreid, ist der Black Friday Sale etwa der einzige Anlass, zu dem Apple Rabatte anbietet. „Aber auch Samsung hatte 2016 vielversprechende Deals, wie eine Aktion zum neu erschienenen Handy S7. Die aktuellsten Konsolen PS4 und XBox sind im Preisvergleich bis heute nicht so günstig zu haben wie am vergangenen Black Friday Sale. In den letzten Jahren haben bekannte Unternehmen und Marken wie Samsung, HP, Apple, Sony, Blaupunkt, Lautsprecher TEUFEL, Saturn, Mediamarkt, Redcoon, reichelt elektronik, Pollin Electronic, heise Shop, Gravis, ABBYY und viele weitere als Partner von Black Friday Sale an der Verkaufsaktion teilgenommen“, so Kreid. 2017 werden kurz vor dem Event die Produkte und Teilnehmer auf www.blackfridaysale.at bekannt gegeben.

Hoher Bekanntheitsgrad

Laut einer Umfrage von RetailMeNot ist der Black Friday und der direkt am Montag anschließende Cyber Monday bei den Konsumenten stark bekannt. Kreid dazu: „Rund 80% der unter 30-Jährigen kennen die Sparaktionen und fast jeder fünfte hat bereits von diesen profitiert. Für Onlinehändler ergibt sich aufgrund dieses hohen Bekanntheitsgrades eine attraktive Möglichkeit relevante Umsätze zu generieren. Unserer Erfahrung nach, haben die Händler letztes Jahr überproportional von ihren sehr günstigen Angeboten für ihre Kunden profitiert: Neben den Schnäppchenaktionen konnte zusätzliche Ware verkauft und Neukunden gewonnen werden.“

Bei www.blackfridaysale.at startet die Verkaufsveranstaltung in diesem Jahr bereits am Donnerstag, den 23.November um 19:00, und dauert deshalb länger als 24 Stunden.

Stefanie Bruckbauer, 12.10.2017